Monatsbriefing März 2026
Das Monatsbriefing März 2026 bündelt die wichtigsten energiepolitischen Entwicklungen des Februars. Beim neuen Netzanschlussverfahren bleibt die politische Debatte offen – parallel dazu soll eine Sonderausschreibung für Windenergie an Land den Projektstau auflösen. Das Gebäudemodernisierungsgesetz läutet einen Richtungswechsel im Gebäudesektor ein, während der erstmals vorliegende EEG-2027-Entwurf eine stärkere Marktorientierung der Erneuerbaren-Förderung signalisiert. Die Kraftwerksstrategie könnte um erhebliche technologieneutrale Kapazitäten erweitert werden. Auf EU-Ebene sind das verbindliche Klimaziel 2040 (−90 % Treibhausgase), die geplante ETS-Reform, der politische Fokus auf sinkende Strompreise sowie der Einstieg des Bundes bei TenneT Germany die zentralen Entwicklungen. Abgerundet wird das Briefing durch die Nationale Rechenzentrumsstrategie und die aktuellen Treibhausgas-Projektionen 2026 des Umweltbundesamts.
Monatsbriefing Februar 2026
Monatsbriefing Energie – Februar 2026
Der Februar 2026 bringt eine Reihe wegweisender regulatorischer Entwicklungen für die Energiewirtschaft. Im Fokus stehen vier zentrale Themen: Der Rahmen für grenzüberschreitende CCS-Infrastrukturen nimmt mit der Umsetzung des Londoner Protokolls konkrete Gestalt an. Beim Netzanschluss zeichnet sich eine grundlegende Neuordnung ab – Projektreife und Systemnutzen sollen künftig stärker über die Priorisierung von Anträgen entscheiden. Die Treibhausgas-Minderungsquote wird langfristig neu kalibriert, mit Anpassungen, die Kraftstoffanbieter bis mindestens 2040 betreffen. Und bei der Reform der Netzentgeltsystematik (AgNes) konkretisiert die Bundesnetzagentur die Einführung von Industrie- und Einspeiseentgelten. Unser Briefing bündelt alle Entwicklungen kompakt und einordnend.
Monatsbriefing Januar 2026
Neben der Kraftwerksstrategie stehen insbesondere die Änderungen um Rahmen von AgNes zur Einführung dynamischer Netzentgelte sowohl für Erzeuger, Speicher, Haushalte und industrielle Verbraucher im Fokus.