Erlöse von co-location Batteriespeichern im Juli 2026 - Wind legt zu, PV anhaltend stark
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Während wir im frei zugänglichen Teil des Monatsrückblicks die Erlöse eines stand-alone Batteriespeichers im Backtesting mit unserem Simulationsmodell darstellen, steigen wir im vorliegenden Blogpost vertiefend in die potenziellen Erlöse eines co-location Batteriespeichers kombiniert mit einem Wind- oder PV-Park ein. Folgende Inhalte finden Sie in diesem Teil des Monatsvergleichs:
Die potenziellen Erlöse eines co-location Batteriespeichers in Kombination mit einem 3 MW Windpark (nach InnAusV) in Deutschland, mit folgender Marktabdeckung
Day-Ahead
Intraday-Auktion
kontinuierlicher Intraday-Handel
kombinierte Vermarktung an den Großhandelsmärkten
positive aFRR-Leistungsbereitstellung (zwei Preisszenarien) und
unsere cross-market-Optimierung (zwei Preisszenarien für aFRR)
Die potenziellen Erlöse eines co-location Batteriespeichers in Kombination mit einem 3 MW Solarpark in Deutschland, mit der oben dargestellten Marktabdeckung
Für beide Fälle werden noch folgende Vergleiche dargestellt und analysiert:
Vergleich der Erlöse mit und ohne Batteriespeicher
Vergleich der Erlöspotenziale mit dem Vorjahresmonat
Entwicklung des Erlöspotenzials über die letzten 12 Monate
Vergleich für ein 2 h und ein 4 h co-location Batteriespeichersystem
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Erlöse von Windparks mit Batteriespeicher liegen um bis zu 45 % höher als ohne
Abbildung 1: Berechnungsergebnisse zu den möglichen gemeinsamen Erlösen (backtesting) eines 1 MW/2 MWh co-location Batteriespeichers in Kombination mit einem 3 MW Windpark (nach InnAusV) an den deutschen Strommärkten im Juli 2026 (Annahmen und Einschränkungen zu den Berechnungen können hier (Annahmen und Einschränkungen zu den Berechnungen könne hier nachgelesen werden) [* durchschnittliche Leistungspreise] - heller Balkenteil: Erlös des co-location Windparks (im DA-Markt), dunkler Balkenteil: Erlös des co-location Speichers, gestrichelte Linie: Erlöse eines stand-alone 3-MW-Windparks
Die Anlagenkombination aus 1 MW Batteriespeicher und 3 MW Windenergie hätte im Juli 2026 bei einer cross-market Optimierung Gesamterlöse von 50,9 k € erzielen können. Davon entfallen 12,8 k € auf die Speicheroptimierung und 38,1 k € auf die Wind-Direkteinspeisung. Die gestrichelte Linie bei 35,1 k € zeigt die Erlöse der reinen Windeinspeisung ohne Speicher als Referenz. Die Kombination mit dem Batteriespeicher bringt somit einen Mehrerlös von 45 % bzw. 15,8 k €. Dabei ist zu beachten, dass Windkraftanlagen in der Kombination mit Speichern als systemdienliche Lösungen durch Innovationsausschreibungen nach §§ 28 bis 35a und 39n EEG sowie die Regelungen der InnAusV von attraktiveren Förderbedingungen profitieren. Hierdurch ergibt sich bei den potenziellen Erlösen ein Plus aufgrund eines um fast 8 % höheren anzulegenden Wertes und damit einer entsprechend höheren Marktprämie. Dies erklärt den Unterschied zwischen den Erlösen des kombinierten mit denen des eigenständigen Windparks. Details zu den Modellparametern finden Sie hier. Der Batteriespeicher kann zur Wahrung des Grünstromprivilegs nur über den Windpark geladen werden und dementsprechend weder am Primär- (FCR) noch am negativen Sekundärregelleistungsmarkt (aFRR negativ) teilnehmen.
Bei der reinen Day-Ahead-Vermarktung erbringt die Kombination 47,1 k € (davon 9,0 k € Speicheroptimierung). Die Intraday-Auktion erreicht 47,0 k € (davon 8,9 k € Speicheroptimierung), während der kontinuierliche Intraday-Handel 48,0 k € (davon 9,9 k € Speicheroptimierung) erbringt. Die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 erreicht 49,1 k € (davon 10,9 k € Speicheroptimierung). Bei Einbeziehung des positiven aFRR-Marktes steigen die Gesamterlöse auf 46,1 k € (davon 7,9 k € Speicheroptimierung). Die gestrichelte Linie bei 35,1 k € zeigt die Erlöse der reinen Windeinspeisung ohne Speicher als Referenz.
Der Mehrwert des Speichers liegt somit bei der cross-market Strategie bei 12,8 k €, was 25 % der Gesamterlöse entspricht.
In allen Märkten Erlösanstieg im Juli 2026 vs. Juli 2025
Abbildung 2: Veränderung der gemeinsamen Erlöspotenziale eines co-location Batteriespeichers mit Windpark in den verschiedenen Märkten für Juli 2026 vs. Juli 2025 [*: durchschnittliche Leistungspreise]
Im Vorjahresvergleich zeigt sich bei der Co-Location mit Windenergie ein sehr positives Bild in allen Märkten. Die Erlöse im Day-Ahead-Markt stiegen um 50 %, die Intraday-Auktion um 47 %, der kontinuierliche Intraday-Handel um 46 % und die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 um 44 %. Der positive aFRR-Markt verzeichnete einen Anstieg von 26 %. Die cross-market Strategie stieg insgesamt um 34 %.
Die positive Entwicklung der Gesamterlöse ist primär auf die um 42 % höhere normalisierte Windeinspeisung zurückzuführen, die zu deutlich höheren Erlösen aus der Wind-Direkteinspeisung führte. Der Marktwert von Windstrom an Land stieg zudem im Juli 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um ca. 5 %. Der Speicher profitierte zudem von den deutlich gestiegenen Preisspreads am Day-Ahead-Markt (+61 %) und an der Intraday-Auktion (+30 %).
Vergleich der cross-market Bruttoerlöse des co-location Speichers mit dem Vorjahresmonat
Abbildung 3: Potenzielle Bruttoerlöse des Speichers in co-location mit Windenergie durch die cross-market-Strategie im Juli 2026 und im Juli 2025, nach Einzelmärkten aufgelöst [* durchschnittliche aFRR-Leistungspreise]
Die Abbildung 3 zeigt die Zusammensetzung der Bruttoerlöse der cross-market Strategie für die Kombination aus Wind und Batteriespeicher. Die cross-market Bruttoerlöse der Speicherkomponente setzen sich im Juli 2026 aus drei Komponenten zusammen: Intraday-Auktion (IDA1) mit 2,6 k € (18 %), kontinuierlicher Intraday-Handel (ID1) mit 8,3 k € (58 %) und positiver aFRR-Leistungsmarkt mit 3,4 k € (24 %). Im Vergleich zum Juli 2025 (Bruttoerlöse: 15,9 k €) zeigt sich ein Rückgang der Bruttoerlöse auf 14,3 k €. Die Intraday-Auktion ging von 3,3 k € auf 2,6 k € zurück, der kontinuierliche Intraday-Handel stieg von 5,7 k € auf 8,3 k €, während der positive aFRR-Markt von 6,9 k € auf 3,4 k € deutlich zurückging. Es zeigt sich somit eine klare Verlagerung hin zum kontinuierlichen Intraday-Handel.
Die Erlöspotenziale eines co-location Batteriespeichers mit Windpark über die letzten zwölf Monate
Abbildung 4: Potenzielle gemeinsame monatliche Erlöse des Speichers in co-location mit Windenergie durch die cross-market-Strategie von August 2025 bis Juli 2026, nach Einzelmärkten aufgelöst [*: durchschnittliche aFRR-Leistungspreise]
Betrachtet man die monatlichen Erlöse der Anlagenkombination über die letzten 12 Monate, zeigt sich eine deutliche saisonale Schwankung. Die höchsten gemeinsamen Erlöse wurden im Januar 2026 mit 74,1 k € erzielt, gefolgt vom Oktober 2025 mit 65,1 k €. Die niedrigsten Erlöse fielen im August 2025 mit 32,6 k € an. Der Juli 2026 liegt mit 50,9 k € im oberen Mittelfeld und zeigt eine deutliche Erholung gegenüber den Vormonaten.
Vergleich von 2 h- und 4 h-Batteriespeichern in co-location mit Windkraft
Abbildung 5: Vergleich der potenziellen gemeinsamen Erlöse eines co-location Batteriespeichers und eines Windparks mit einer 4-h-Auslegung vs. 2-h-Auslegung im Juli 2026 [*: durchschnittliche Leistungspreise]
Der Vergleich zwischen einem 4-h- und einem 2-h-Speichersystem in Co-Location mit Windenergie zeigt im Juli 2026 moderate Unterschiede. Bei der reinen Day-Ahead-Vermarktung liegt der Erlösvorteil des 4-h-Systems bei 10 %, bei der Intraday-Auktion bei 10 % und beim kontinuierlichen Intraday-Handel ebenfalls bei 10 %. Die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 bringt einen Vorteil von 11 % für das 4-h-System. Bei der cross-market Strategie fällt der Erlösvorteil des 4-h-Systems mit 12 % ähnlich aus. Die Unterschiede fallen bei der Co-Location mit Windenergie deutlich geringer aus als beim stand-alone Speicher, da die höhere und gleichmäßigere Windeinspeisung einen größeren Anteil der Gesamterlöse ausmacht.
84-%-Steigerung der Erlöse durch Speicher für PV-Park möglich
Abbildung 6: Berechnungsergebnisse zu den möglichen gemeinsamen Erlösen (backtesting) eines 1 MW/2 MWh co-location Batteriespeichers in Kombination mit einem 3 MW Solarpark an den deutschen Strommärkten im Juli 2026 (Annahmen und Einschränkungen zu den Berechnungen können hier nachgelesen werden) [* durchschnittliche Leistungspreise] - heller Balkenteil: Erlös des co-location PV-Parks (im DA-Markt), dunkler Balkenteil: Erlös des co-location Speichers, gestrichelte Linie: Erlöse eines stand-alone 3-MW-PV-Parks
Die Anlagenkombination aus 1 MW Batteriespeicher und 3 MW PV hätte im Juli 2026 bei einer cross-market Optimierung Gesamterlöse von 43,5 k € erzielen können. Davon entfallen 14,1 k € auf die Speicheroptimierung und 29,4 k € auf die PV-Direkteinspeisung. Zum Vergleich: Ein reiner 3-MW-PV-Park ohne Speicher (gestrichelte Linie in der Abbildung) hätte im Day-Ahead-Markt 23,7 k € erzielt. Die Kombination mit dem Batteriespeicher bringt somit einen Mehrerlös von 84 % bzw. 19,8 k €. Dabei ist zu beachten, dass Wind- und PV-Anlagen in der Kombination mit Speichern als systemdienliche Lösungen durch die InnAusV von attraktiveren Förderbedingungen profitieren. Hierdurch ergibt sich bei den potenziellen Erlösen ein Plus aufgrund eines um 34 % höheren anzulegenden Wertes und damit einer entsprechend höheren Marktprämie. Dies erklärt den Unterschied zwischen den Erlösen des kombinierten mit denen eines eigenständigen PV-Parks.
Bei der reinen Day-Ahead-Vermarktung erbringt die Kombination 39,9 k € (davon 10,5 k € Speicheroptimierung). Die Intraday-Auktion erreicht 39,8 k € (davon 10,4 k € Speicheroptimierung), während der kontinuierliche Intraday-Handel 41,0 k € (davon 11,6 k € Speicheroptimierung) erbringt. Die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 erreicht 42,0 k € (davon 12,6 k € Speicheroptimierung). Bei Einbeziehung des positiven aFRR-Marktes steigen die Gesamterlöse auf 37,3 k € (davon 7,9 k € Speicheroptimierung). Die gestrichelte Linie bei 23,7 k € zeigt die Erlöse der reinen PV-Einspeisung ohne Speicher als Referenz.
Der Mehrwert des Speichers liegt somit bei der cross-market Strategie bei 14,1 k €, was 32 % der Gesamterlöse entspricht. .
Zuwachs in allen Märkten im Vergleich zum Juli 2025
Abbildung 7: Veränderung der gemeinsamen Erlöspotenziale eines co-location Batteriespeichers mit einem PV-Park in den verschiedenen Märkten für Juli 2026 vs. Juli 2025 [*: durchschnittliche Leistungspreise]
Im Vorjahresvergleich zeigt sich bei der Co-Location mit PV ein positives Bild in allen Märkten. Die Erlöse im Day-Ahead-Markt stiegen um 28 %, die Intraday-Auktion um 26 %, der kontinuierliche Intraday-Handel um 26 % und die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 um 26 %. Der positive aFRR-Markt verzeichnete einen leichten Anstieg von 4 %. Die cross-market Strategie stieg insgesamt um 19 %.
Die positive Entwicklung der Gesamterlöse ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Die normalisierte PV-Erzeugung lag im Juli 2026 um 37 % über dem Vorjahreswert, was zu deutlich höheren Erlösen aus der PV-Direkteinspeisung führte. Der Marktwert von Solarstrom ging allerdings um ca. 12 % zurück, was den Mengeneffekt teilweise dämpfte. Der Speicher profitierte von den gestiegenen Preisspreads am Day-Ahead-Markt (+61 %) und an der Intraday-Auktion (+30 %).
Vergleich der cross-market Bruttoerlöse des co-location Speichers mit dem Vorjahresmonat
Abbildung 8: Potenzielle Bruttoerlöse des Speichers in co-location mit PV-Anlage durch die cross-market-Strategie im Juli 2026 vs. Juli 2025, nach Einzelmärkten aufgelöst [* durchschnittliche aFRR-Leistungspreise]
Die Abbildung 8 zeigt die Zusammensetzung der Bruttoerlöse der cross-market Strategie für die Kombination aus PV und Batteriespeicher. Die cross-market Bruttoerlöse der Speicherkomponente setzen sich im Juli 2026 aus drei Komponenten zusammen: Intraday-Auktion (IDA1) mit 3,2 k € (22 %), kontinuierlicher Intraday-Handel (ID1) mit 8,5 k € (58 %) und positiver aFRR-Leistungsmarkt mit 3,0 k € (20 %). Im Vergleich zum Juli 2025 zeigt sich in der Summe kaum ein Unterschied, dafür jedoch in der Zusammensetzung. Die Intraday-Auktion ging von 3,9 k € auf 3,2 k € zurück, der kontinuierliche Intraday-Handel stieg deutlich von 5,1 k € auf 8,5 k €, während der positive aFRR-Markt von 5,7 k € auf 3,0 k € zurückging. Auch hier zeigt sich die Verlagerung hin zum kontinuierlichen Intraday-Handel.
Erlöspotenziale eines co-location Batteriespeichers mit einem PV-Park über die letzten zwölf Monate
Abbildung 9: Potenzielle gemeinsame monatliche Erlöse des Speichers in co-location mit PV durch die cross-market-Strategie von August 2025 bis Juli 2026, nach Einzelmärkten aufgelöst [*: durchschnittliche aFRR-Leistungspreise]
Betrachtet man die monatlichen Erlöse der Anlagenkombination über die letzten 12 Monate, zeigt sich eine deutliche saisonale Schwankung. Die höchsten gemeinsamen Erlöse wurden im Juni 2026 mit 48,8 k € erzielt, gefolgt vom September 2025 mit 37,0 k €. Die niedrigsten Erlöse fielen im Dezember 2025 mit 11,6 k € an. Der Juli 2026 liegt mit 43,5 k € im oberen Bereich.
Vergleich von 2 h- und 4 h-Batteriespeichern in co-location mit PV-Park
Abbildung 10: Vergleich der potenziellen gemeinsamen Erlöse eines co-location Batteriespeichers in Kombination mit einem PV-Park mit einer 4-h-Auslegung vs. 2-h-Auslegung im Juli 2026 [* durchschnittliche Leistungspreise]
Der Vergleich zwischen einem 4-h- und einem 2-h-Speichersystem in Co-Location mit PV zeigt im Juli 2026 moderate Unterschiede. Bei der reinen Day-Ahead-Vermarktung liegt der Erlösvorteil des 4-h-Systems bei 21 %, bei der Intraday-Auktion bei 21 % und beim kontinuierlichen Intraday-Handel bei 20 %. Die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 bringt einen Vorteil von 21 % für das 4-h-System. Bei der cross-market Strategie fällt der Erlösvorteil des 4-h-Systems mit 20 % ähnlich aus. Die Unterschiede zwischen den Vermarktungsstrategien fallen bei der Co-Location mit PV geringer aus als beim stand-alone Speicher, da die PV-Direkteinspeisung unabhängig von der Speichergröße ist und einen konstanten Sockel bildet.
Fazit für co-location Batteriespeicher
Der Juli 2026 zeigt für beide Anlagenkombinationen eine deutlich positive Entwicklung im Vorjahresvergleich. Die Co-Location mit Wind erreicht mit 50,9 k € ein Plus von 34 % im Vorjahresvergleich, während die PV-Kombination mit 43,5 k € um 19 % zulegte. Die positive Entwicklung bei beiden Technologien erklärt sich durch die deutlich höhere Einspeisung aus erneuerbaren Energien: Die normalisierte Windeinspeisung lag um 42 % und die PV-Erzeugung um 37 % über dem Vorjahreswert. Bei Wind kam zusätzlich ein um 5 % höherer Marktwert hinzu, während der PV-Marktwert um 12 % zurückging. Der Mehrwert des Speichers liegt bei PV mit 32 % der Gesamterlöse höher als bei Wind (25 %). In beiden Fällen zeigt sich eine deutliche Verlagerung der Speichererlöse hin zum kontinuierlichen Intraday-Handel, der im Juli 2026 jeweils 58 % der Brutto-Speichererlöse ausmachte. Für die kommenden Monate dürften die Erlöspotenziale weiterhin stark von der Entwicklung der erneuerbaren Einspeisung und der Preisvolatilität abhängen.
Wir veröffentlichen zeitnah das nächste Update mit Details dazu, wie sich die Erlöspotenziale von Batteriespeichern im August gegenüber dem Vorjahresmonat verändert haben und welche Erlöspotenziale sich daraus für die letzten 12 Monate ableiten lassen.
Wenn Sie ein weitergehendes Interesse an Energiepolitik und Marktdesign sowie deren Rückwirkungen auf Geschäftsmodellen im Energiesektor haben, schlagen wir Ihnen auch unser neues Monatsbriefing Regulierung und Marktdesign vor.
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