Erlöse von co-location Batteriespeichern im April 2026 - PV fällt zurück, Wind holt auf, aber beide schwächer als im März


Die monatlichen Battery Beats reportings für co-location BESS sind nur für Mitglieder der Battery Beats community zugänglich. Schon Mitglied? Dann bitte hier Einloggen. Noch kein Mitglied? Kein Problem, einfach unten anmelden!


Während wir im frei zugänglichen Teil des Monatsrückblicks die Erlöse eines stand-alone Batteriespeichers im Backtesting mit unserem Simulationsmodell darstellen, steigen wir im vorliegenden Blogpost vertiefend in die potenziellen Erlöse eines co-location Batteriespeichers kombiniert mit einem Wind- oder PV-Park ein. Folgende Inhalte finden Sie in diesem Teil des Monatsvergleichs: 

  1. Die potenziellen Erlöse eines co-location Batteriespeichers in Kombination mit einem 3 MW Windpark (nach InnAusV) in Deutschland, mit folgender Marktabdeckung

    • Day-Ahead

    • Intraday-Auktion

    • kontinuierlicher Intraday-Handel

    • kombinierte Vermarktung an den Großhandelsmärkten

    • positive aFRR-Leistungsbereitstellung (zwei Preisszenarien) und

    • unsere cross-market-Optimierung (zwei Preisszenarien für aFRR)

  2. Die potenziellen Erlöse eines co-location Batteriespeichers in Kombination mit einem 3 MW Solarpark in Deutschland, mit der oben dargestellten Marktabdeckung

  3. Für beide Fälle werden noch folgende Vergleiche dargestellt und analysiert:

  • Vergleich der Erlöse mit und ohne Batteriespeicher

  • Vergleich der Erlöspotenziale mit dem Vorjahresmonat

  • Entwicklung des Erlöspotenzials über die letzten 12 Monate

  • Vergleich für ein 2 h und ein 4 h co-location Batteriespeichersystem

___STEADY_PAYWALL___

Erlöse von Windparks mit Batteriespeicher liegen um bis zu 55 % höher als ohne

Abbildung 1: Berechnungsergebnisse zu den möglichen gemeinsamen Erlösen (backtesting) eines 1 MW/2 MWh co-location Batteriespeichers in Kombination mit einem 3 MW Windpark (nach InnAusV) an den deutschen Strommärkten im April 2026 (Annahmen und Einschränkungen zu den Berechnungen können hier (Annahmen und Einschränkungen zu den Berechnungen könne hier nachgelesen werden) [* durchschnittliche Leistungspreise] - heller Balkenteil: Erlös des co-location Windparks (im DA-Markt), dunkler Balkenteil: Erlös des co-location Speichers, gestrichelte Linie: Erlöse eines stand-alone 3-MW-Windparks

Die Anlagenkombination aus 1 MW Batteriespeicher und 3 MW Windenergie hätte im April 2026 bei einer cross-market Optimierung Gesamterlöse von 39,8 k € erzielen können. Davon entfallen 11,4 k € auf die Speicheroptimierung und 28,3 k € auf die Wind-Direkteinspeisung.

Zum Vergleich: Ein reiner 3-MW-Windpark ohne Speicher (gestrichelte Linie in der Abbildung) hätte im Day-Ahead-Markt 25,7 k € erzielt. Die Kombination mit dem Batteriespeicher bringt somit einen Mehrerlös von 55 % bzw. 14,1 k €. Dabei ist zu beachten, dass Windkraftanlagen in der Kombination mit Speichern als systemdienliche Lösungen durch Innovationsausschreibungen nach §§ 28 bis 35a und 39n EEG sowie die Regelungen der InnAusV von attraktiveren Förderbedingungen profitieren. Hierdurch ergibt sich bei den potenziellen Erlösen ein Plus aufgrund eines um fast 8 % höheren anzulegenden Wertes und damit einer entsprechend höheren Marktprämie. Dies erklärt den Unterschied zwischen den Erlösen des kombinierten mit denen des eigenständigen Windparks. Details zu den Modellparametern finden Sie hier. Der Batteriespeicher kann zur Wahrung des Grünstromprivilegs nur über den Windpark geladen werden und dementsprechend weder am Primär- (FCR) noch am negativen Sekundärregelleistungsmarkt (aFRR negativ) teilnehmen.

Bei der reinen Day-Ahead-Vermarktung erbringt die Kombination 35,8 k € (davon 7,5 k € Speicheroptimierung). Die Intraday-Auktion erreicht ebenfalls 35,8 k € (davon 7,5 k € Speicheroptimierung), während der kontinuierliche Intraday-Handel 35,9 k € (davon 7,5 k € Speicheroptimierung) erbringt. Die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 erreicht 37,3 k € (davon 9,0 k € Speicheroptimierung). Bei Einbeziehung des positiven aFRR-Marktes steigen die Gesamterlöse auf 36,4 k € (davon 8,0 k € Speicheroptimierung).

Der Mehrwert des Speichers liegt somit bei der cross-market Strategie bei 11,4 k €, was 29 % der Gesamterlöse entspricht..

Alle Vermarktungsstrategien führen zu höheren Erlösen im April 2026 vs. April 2025

Veränderung der gemeinsamen Erlöspotenziale eines co-location Batteriespeichers mit Windpark in den verschiedenen Märkten für April 2026 vs. April 2025 [*: durchschnittliche Leistungspreise]

Abbildung 2: Veränderung der gemeinsamen Erlöspotenziale eines co-location Batteriespeichers mit Windpark in den verschiedenen Märkten für April 2026 vs. April 2025 [*: durchschnittliche Leistungspreise]

Im Vorjahresvergleich zeigt sich bei der Co-Location mit Windenergie ein positives Bild in allen Märkten. Die Erlöse im Day-Ahead-Markt stiegen um 23 %, die Intraday-Auktion um 20 %, der kontinuierliche Intraday-Handel um 17 % und die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 um 16 %. Der positive aFRR-Markt verzeichnete einen Anstieg von 7 %. Die cross-market Strategie stieg insgesamt um 9 %.

Die positive Entwicklung der Gesamterlöse ist primär auf die um 47 % höhere normalisierte Windeinspeisung zurückzuführen, die zu deutlich höheren Erlösen aus der Wind-Direkteinspeisung führte. Der Speicher profitierte von den gestiegenen Preisspreads am Day-Ahead-Markt (+36 %). Auf den anderen Märkten gingen die Speichererlöse hingegen leicht zurück, vor allem der dämpfende Effekt der niedrigeren Regelleistungspreise ist deutlich sichtbar.

Vergleich der cross-market Bruttoerlöse des co-location Speichers mit dem Vorjahresmonat

Abbildung 3: Potenzielle Bruttoerlöse des Speichers in co-location mit Windenergie durch die cross-market-Strategie im April 2026 und im April 2025, nach Einzelmärkten aufgelöst [* durchschnittliche aFRR-Leistungspreise]

Die Abbildung 3 zeigt die Zusammensetzung der Bruttoerlöse der cross-market Strategie für die Kombination aus Wind und Batteriespeicher. Die cross-market Erlöse der Speicherkomponente setzen sich im April 2026 aus drei Komponenten zusammen: Intraday-Auktion (IDA1) mit 2,8 k € (22 %), kontinuierlicher Intraday-Handel (ID1) mit 5,2 k € (42 %) und positiver aFRR-Leistungsmarkt mit 4,5 k € (36 %). Im Vergleich zum April 2025 (Gesamterlöse: 16,3 k €) zeigt sich ein Rückgang der Bruttoerlöse auf 12,5 k €. Die Intraday-Auktion ging von 3,9 k € auf 2,8 k € zurück, der kontinuierliche Intraday-Handel von 5,9 k € auf 5,2 k € und der positive aFRR-Markt von 6,5 k € auf 4,5 k €.

Die Erlöspotenziale eines co-location Batteriespeichers mit Windpark über die letzten zwölf Monate

Potenzielle gemeinsame monatliche Erlöse des Speichers in co-location mit Windenergie durch die cross-market-Strategie von Mai 2025 bis April 2026, nach Einzelmärkten aufgelöst [*: durchschnittliche aFRR-Leistungspreise]

Abbildung 4: Potenzielle gemeinsame monatliche Erlöse des Speichers in co-location mit Windenergie durch die cross-market-Strategie von Mai 2025 bis April 2026, nach Einzelmärkten aufgelöst [*: durchschnittliche aFRR-Leistungspreise]

Betrachtet man die monatlichen Erlöse der Anlagenkombination über die letzten 12 Monate, zeigt sich eine deutliche saisonale Schwankung. Die höchsten gemeinsamen Erlöse wurden im Januar 2026 mit 74,1 k € erzielt, gefolgt vom Oktober 2025 mit 65,1 k €. Die niedrigsten Erlöse fielen im August 2025 mit 32,6 k € an. Der April 2026 liegt mit 39,8 k € im unteren Mittelfeld.

Vergleich von 2 h- und 4 h-Batteriespeichern in co-location mit Windkraft

Vergleich der potenziellen gemeinsamen Erlöse eines co-location Batteriespeichers und eines Windparks mit einer 4-h-Auslegung vs. 2-h-Auslegung im April 2026 [*: durchschnittliche Leistungspreise]

Abbildung 5: Vergleich der potenziellen gemeinsamen Erlöse eines co-location Batteriespeichers und eines Windparks mit einer 4-h-Auslegung vs. 2-h-Auslegung im April 2026 [*: durchschnittliche Leistungspreise]

Der Vergleich zwischen einem 4-h- und einem 2-h-Speichersystem in Co-Location mit Windenergie zeigt im April 2026 moderate Unterschiede. Bei der reinen Day-Ahead-Vermarktung liegt der Erlösvorteil des 4-h-Systems bei 10 %, bei der Intraday-Auktion bei 9 % und beim kontinuierlichen Intraday-Handel ebenfalls bei 9 %. Die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 bringt einen Vorteil von 10 % für das 4-h-System. Bei der cross-market Strategie fällt der Erlösvorteil des 4-h-Systems mit 9 % ähnlich aus. Die Unterschiede fallen bei der Co-Location mit Windenergie deutlich geringer aus als beim stand-alone Speicher und auch geringer als bei der Co-Location mit PV, da die höhere und gleichmäßigere Windeinspeisung einen größeren Anteil der Gesamterlöse ausmacht.

131-%-Steigerung der Erlöse durch Speicher für PV-Park möglich

Abbildung 6: Berechnungsergebnisse zu den möglichen gemeinsamen Erlösen (backtesting) eines 1 MW/2 MWh co-location Batteriespeichers in Kombination mit einem 3 MW Solarpark an den deutschen Strommärkten im April 2026 (Annahmen und Einschränkungen zu den Berechnungen können hier nachgelesen werden) [* durchschnittliche Leistungspreise] - heller Balkenteil: Erlös des co-location PV-Parks (im DA-Markt), dunkler Balkenteil: Erlös des co-location Speichers, gestrichelte Linie: Erlöse eines stand-alone 3-MW-PV-Parks

Die Anlagenkombination aus 1 MW Batteriespeicher und 3 MW PV hätte im April 2026 bei einer cross-market Optimierung Gesamterlöse von 27,9 k € erzielen können. Davon entfallen 12,8 k € auf die Speicheroptimierung und 15,1 k € auf die PV-Direkteinspeisung. Zum Vergleich: Ein reiner 3-MW-PV-Park ohne Speicher (gestrichelte Linie in der Abbildung) hätte im Day-Ahead-Markt 12,1 k € erzielt. Die Kombination mit dem Batteriespeicher bringt somit einen Mehrerlös von 131 % bzw. 15,8 k €. Dabei ist zu beachten, dass Wind- und PV-Anlagen in der Kombination mit Speichern als systemdienliche Lösungen durch die InnAusV von attraktiveren Förderbedingungen profitieren. Hierdurch ergibt sich bei den potenziellen Erlösen ein Plus aufgrund eines um 34 % höheren anzulegenden Wertes und damit einer entsprechend höheren Marktprämie. Dies erklärt den Unterschied zwischen den Erlösen des kombinierten mit denen eines eigenständigen PV-Parks.

Bei der reinen Day-Ahead-Vermarktung erbringt die Kombination 24,2 k € (davon 9,2 k € Speicheroptimierung). Die Intraday-Auktion erreicht ebenfalls 24,2 k € (davon 9,1 k € Speicheroptimierung), während der kontinuierliche Intraday-Handel 24,5 k € (davon 9,4 k € Speicheroptimierung) erbringt. Die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 erreicht 25,8 k € (davon 10,7 k € Speicheroptimierung). Bei Einbeziehung des positiven aFRR-Marktes steigen die Gesamterlöse auf 23,1 k € (davon 8,0 k € Speicheroptimierung). Die gestrichelte Linie bei 12,1 k € zeigt die Erlöse der reinen PV-Einspeisung ohne Speicher als Referenz.

Der Mehrwert des Speichers liegt somit bei der cross-market Strategie bei 12,8 k €, was 46 % der Gesamterlöse entspricht.

Rückgang in allen Märkten im Vergleich zum April 2025

Veränderung der gemeinsamen Erlöspotenziale eines co-location Batteriespeichers mit einem PV-Park in den verschiedenen Märkten für April 2026 vs. April 2025 [*: durchschnittliche Leistungspreise]

Abbildung 7: Veränderung der gemeinsamen Erlöspotenziale eines co-location Batteriespeichers mit einem PV-Park in den verschiedenen Märkten für April 2026 vs. April 2025 [*: durchschnittliche Leistungspreise]

Im Vorjahresvergleich zeigt sich bei der Co-Location mit PV ein Rückgang in allen Märkten. Die Erlöse im Day-Ahead-Markt blieben nahezu konstant, die Intraday-Auktion ging um 2 % zurück, der kontinuierliche Intraday-Handel um 4 % und die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 um 3 %. Der positive aFRR-Markt verzeichnete einen deutlichen Rückgang von 16 %. Die cross-market Strategie ging insgesamt um 9 % zurück.

Der Rückgang der Gesamterlöse ist trotz der um 19 % höheren normalisierten PV-Erzeugung auf die niedrigeren Speichererlöse zurückzuführen, insbesondere im positiven aFRR-Markt.

Vergleich der cross-market Bruttoerlöse des co-location Speichers mit dem Vorjahresmonat

Abbildung 8: Potenzielle Bruttoerlöse des Speichers in co-location mit PV-Anlage durch die cross-market-Strategie im April 2026 vs. April 2025, nach Einzelmärkten aufgelöst [* durchschnittliche aFRR-Leistungspreise]

Die Abbildung 8 zeigt die Zusammensetzung der Bruttoerlöse der cross-market Strategie für die Kombination aus PV und Batteriespeicher. Die cross-market Erlöse der Anlagenkombination setzen sich im April 2026 aus drei Komponenten zusammen: Intraday-Auktion (IDA1) mit 3,3 k € (27 %), kontinuierlicher Intraday-Handel (ID1) mit 5,3 k € (44 %) und positiver aFRR-Leistungsmarkt mit 3,6 k € (29 %). Im Vergleich zum April 2025 (Gesamterlöse: 15,9 k €) zeigt sich ein Rückgang der Bruttoerlöse auf 12,1 k €. Die Intraday-Auktion ging von 4,5 k € auf 3,3 k € zurück, der kontinuierliche Intraday-Handel von 5,9 k € auf 5,3 k € und der positive aFRR-Markt von 5,5 k € auf 3,6 k €.

Erlöspotenziale eines co-location Batteriespeichers mit einem PV-Park über die letzten zwölf Monate

Potenzielle gemeinsame monatliche Erlöse des Speichers in co-location mit PV durch die cross-market-Strategie von Mai 2025 bis April  2026, nach Einzelmärkten aufgelöst [*: durchschnittliche aFRR-Leistungspreise]

Abbildung 9: Potenzielle gemeinsame monatliche Erlöse des Speichers in co-location mit PV durch die cross-market-Strategie von Mai 2025 bis April 2026, nach Einzelmärkten aufgelöst [*: durchschnittliche aFRR-Leistungspreise]

Betrachtet man die monatlichen Erlöse der Anlagenkombination über die letzten 12 Monate, zeigt sich eine deutliche saisonale Schwankung. Die höchsten gemeinsamen Erlöse wurden im September 2025 mit 37,0 k € erzielt, gefolgt vom Juli 2025 mit 36,5 k €. Die niedrigsten Erlöse fielen im Dezember 2025 mit 11,6 k € an. Der April 2026 liegt mit 27,9 k € im oberen Mittelfeld und zeigt eine deutliche Erholung gegenüber den Wintermonaten.

Vergleich von 2 h- und 4 h-Batteriespeichern in co-location mit PV-Park

Vergleich der potenziellen gemeinsamen Erlöse eines co-location Batteriespeichers in Kombination mit einem PV-Park mit einer 4-h-Auslegung vs. 2-h-Auslegung im April 2026 [* durchschnittliche Leistungspreise]

Abbildung 10: Vergleich der potenziellen gemeinsamen Erlöse eines co-location Batteriespeichers in Kombination mit einem PV-Park mit einer 4-h-Auslegung vs. 2-h-Auslegung im April 2026 [* durchschnittliche Leistungspreise]

Der Vergleich zwischen einem 4-h- und einem 2-h-Speichersystem in Co-Location mit PV zeigt im April 2026 moderate Unterschiede. Bei der reinen Day-Ahead-Vermarktung liegt der Erlösvorteil des 4-h-Systems bei 27 %, bei der Intraday-Auktion bei 26 % und beim kontinuierlichen Intraday-Handel bei 24 %. Die kombinierte Vermarktung über DA, IDA1 und ID1 bringt einen Vorteil von 26 % für das 4-h-System. Bei der cross-market Strategie fällt der Erlösvorteil des 4-h-Systems mit 24 % ähnlich aus. Die Unterschiede zwischen den Vermarktungsstrategien fallen bei der Co-Location mit PV geringer aus als beim stand-alone Speicher, da die PV-Direkteinspeisung unabhängig von der Speichergröße ist und einen konstanten Sockel bildet.

Fazit für co-location Batteriespeicher

Der April 2026 bringt für beide Anlagenkombinationen einen Rückgang gegenüber dem Vormonat, zeigt im Vorjahresvergleich aber ein gespaltenes Bild: Die Co-Location mit Wind erreicht mit 39,8 k € ein Plus von 9 % im Vorjahresvergleich, während die PV-Kombination mit 27,9 k € um 9 % zurückging. Die gegenläufige Entwicklung erklärt sich durch die Einspeiseerlöse: Die um 47 % höhere Windeinspeisung kompensierte den Rückgang der Speichererlöse mehr als, während die um 19 % höhere PV-Erzeugung den Einbruch im positiven aFRR-Markt (−16 %) nicht auffangen konnte. Der Mehrwert des Speichers bleibt bei PV mit 46 % der Gesamterlöse deutlich höher als bei Wind (29 %). 

Wir veröffentlichen zeitnah das nächste Update mit Details dazu, wie sich die Erlöspotenziale von Batteriespeichern im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat verändert haben und welche Erlöspotenziale sich daraus für die letzten 12 Monate ableiten lassen.

Wenn Sie ein weitergehendes Interesse an Energiepolitik und Marktdesign sowie deren Rückwirkungen auf Geschäftsmodellen im Energiesektor haben, schlagen wir Ihnen auch unser neues Monatsbriefing Regulierung und Marktdesign vor.

Tragen Sie sich gerne in unseren Newsletter ein, dann verpassen Sie kein Update des Battery Beats monthly reporting von EERA consulting.

 

Sie wollen besser verstehen, was unser Modell kann, haben inhaltliche Rückfragen, Anregungen oder eine Anfrage für ein konkretes Projekt? Kontaktieren Sie uns gerne.

Anna Pechan

Anna ist unsere Expertin rund um Fragen zum Energiemarktdesign, Regulierung und Modellierungen in diesen Bereichen.

Zurück
Zurück

Battery Beats April 2026: Erlöse von stand-alone Batteriespeichern (BESS)

Weiter
Weiter

Battery Beats März 2026: Erlöse von stand-alone Batteriespeichern (BESS)